974619 SE Euregios als politische Räume in europäischen Grenzgebieten
Sommersemester 2026 | Stand: 02.12.2025 | LV auf Merkliste setzenDiese Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit der Rolle von Grenzregionen als politische Räume und Brücken in der Europäischen Union. Im Zentrum steht die Analyse der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, ihrer rechtlichen, politischen und institutionellen Grundlagen sowie ihrer praktischen Umsetzung. Die Studierenden erhalten einen umfassenden Überblick über unterschiedliche Formen und Projekte der Zusammenarbeit in europäischen Grenzräumen. Ein besonderer Fokus liegt dem Vergleich der Euregio Tirol–Südtirol–Trentino mit anderen europäischen Euregios und Grenzräumen. Dabei lernen die Studierenden, Entwicklungsprozesse grenzüberschreitender Kooperation kritisch zu reflektieren und im europäischen Kontext einzuordnen. Ziel ist es, die Fähigkeit zu stärken, über Euregios als politische Akteure zu diskutieren, auch im Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern anderer Verwaltungen.
Vortrag, Aufarbeitung der Pflichtlektüre, Referat/Gruppenarbeit
Anwesenheit/Mitarbeit/Pflichtlektüre, Referat/Gruppenarbeit/schriftliche Aufarbeitung
Wird zu Beginn des Kurses festgelegt
- Fakultät für Soziale und Politische Wissenschaften
- SDG 4 - Hochwertige Bildung: Inklusive, gleichberechtigte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten lebenslangen Lernens für alle fördern
- SDG 11 - Nachhaltige Städte und Gemeinden: Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestalten
- SDG 16 - Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen: Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zur Justiz ermöglichen und leistungsfähige, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen