603067 Kinder- und Jugendpartizipation anhand einer partizipativen Sozialraumanalyse im Stubaital
Wintersemester 2007/2008 | Stand: 15.03.2023 | LV auf Merkliste setzen603067
Kinder- und Jugendpartizipation anhand einer partizipativen Sozialraumanalyse im Stubaital
SE 2
keine Angabe
keine Angabe
Deutsch
Allgemeine Ziele im Zusammenhang mit dem Thema „Kinder- und Jugendpartizipation“:
Basics zum Thema erarbeiten
Partizipation als grundlegende Haltung in vielen Handlungsfeldern/ als handlungsleitendes Prinzip
Aktueller Forschungsstand
Ziele in Zusammenhang mit der Möglichkeit der Einbindung von Studentinnen in ein Praxisfeld: Projekt Stubaital
Einbindung von Studentinnen bei der Erhebung der …
Situation Jugendlichen in den jeweiligen Gemeinden / im Stubaital
Bedarf aus Sicht jugendrelevanter Einrichtungen / Fachkräfte / Lehrer / Politiker
Einbindung von Studentinnen bei der Einbindung von Jugendteams bei der Bestandsaufnahme
Einbindung von Studentinnen bei der Partizipative Präsentation der Ergebnisse gemeinsam mit Jugendlichen, sonst beteiligten Stubaierinnen, den beteiligten Studentinnen für den Gemeinderat, für die Bevölkerung, für …
Zum einen werden Grundlagen zum Thema „Kinder- und Jugendpartizipation erarbeitet, zum anderen soll durch die Einbindung von Studentinnen in ein laufendes partizipatives Projekt im Stubaital die Notwendigkeit der Kommunikation von Theorie und Praxis einer Partizipationspädagogik veranschaulicht werden.
Studentinnen haben die Gelegenheit bei dem Forschungsprojekt im Stubaital mitzuarbeiten, wo mit vielen Jugendteams zum Thema „Jugend im Stubaital“ gearbeitet wird. Der Ansatz der Partizipativen Aktionsforschung wird dort zum Einsatz kommen. Partizipative Forschung besinnt sich auf die Funktion originär humanwissenschaftlicher Forschung zurück, dass Menschen Menschen untersuchen, um für sie bzw. mit ihnen menschenwürdige Lebensbedingungen herzustellen. Zentral ist bei partizipativen Forschungsprozessen nicht nur die Sicht, das Forschungsdesign, die Interpretation und Reflexion von WissenschaftlerInnen, sondern die LebensRaumDeutung, die Sicht, das Forschungsdesign, die Interpretation und Reflexion der Betroffenen selbst. Diese sollten die Möglichkeit haben, ihre eigene Akzentsetzung vorzunehmen und ihre eigene Deutung der Ereignisse zu entwickeln.
Partizipative Forschung transportiert in zweierlei Hinsicht Demokratisierungspotentiale, indem sie zeigt, dass der Forschungsprozess selbst, also ein Teilbereich des Wissenschaftssystems, demokratisierbar ist und indem sie durch die Anlage der Feldforschung dazu beiträgt, dass von allen am Forschungsprozess Beteiligten Demokratisierungspotentiale im sozialen Interagieren und in der politischen Bewegung freigesetzt werden.
Theoretische Inputs, Diskussion und Reflexion von Beispielen aus der Praxis anhand verschiedenster Materialien; Studium aktueller Literatur; Partizipative Aktionsforschung im Stubaital
wird mit den TeilnehmerInnen vereinbart
Liegt beim ersten Termin auf und wird laufend recherchiert
Beginn: k.A.
- Fakultät für Bildungswissenschaften
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Gruppe 0
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| Datum | Uhrzeit | Ort | ||
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Do 11.10.2007
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15.00 - 18.00 | SR Maximilianstraße SR Maximilianstraße | ||
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Do 25.10.2007
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15.00 - 18.00 | SR Maximilianstraße SR Maximilianstraße | ||
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Do 08.11.2007
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15.00 - 18.00 | SR Maximilianstraße SR Maximilianstraße | ||
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Do 22.11.2007
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15.00 - 18.00 | SR Maximilianstraße SR Maximilianstraße | ||
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Do 06.12.2007
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15.00 - 18.00 | SR Maximilianstraße SR Maximilianstraße | ||
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Do 10.01.2008
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15.00 - 18.00 | SR Maximilianstraße SR Maximilianstraße | ||
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Do 17.01.2008
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15.00 - 18.00 | SR Maximilianstraße SR Maximilianstraße | ||
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Do 24.01.2008
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15.00 - 18.00 | SR Maximilianstraße SR Maximilianstraße | ||