847102 Entwerfen 2
Wintersemester 2010/2011 | Stand: 09.03.2011 | LV auf Merkliste setzen847102
Entwerfen 2
EP 5
7,5
wöch.
jährlich
Deutsch
Grundlegende entwerferische und kreative Fähigkeiten unter Berücksichtigung von Aspekten der Gebäudelehre; Befähigung zur Entwicklung, Darstellung und Präsentation eines Projekts
Um diese Lernziele zu erreichen, werden wir im Semester anhand eines ausgewählten Ortes architektonische Typologien und Standards analysieren und verstehen, durch die Reaktion auf den Ort unsere entwerferische Fähigkeit trainieren, Präsentationsmethoden erarbeiten und uns überlegen, wie man mit Hilfe von Präsentationen, Grafiken und Modellen die Ergebnisse einfach und prägnant vermitteln kann.
Gruppe Haselwanter:
PROBLEMZONEN treten in verschiedenen Erscheinungsformen auf, haben auch meist unterschiedliche Ursprünge. Die Orte, die als Problemzonen gewertet werden können, kann man an verschiedensten Stellen in unserem gebauten Umfeld finden.
Die Aufgabe dieses Semesters wird sein, sich auf die Suche nach solchen Problemzonen zu begeben, sich einen Ort auszuwählen und diesen verstehen zu lernen.
Im ersten Schritt werden die Probleme des Ortes kennengelernt und Beziehungen zum Kontext aufgestellt.
Danach beginnt man die Zusammenhänge zu begreifen. Durch das Analysierte beginnt man zu verstehen und kann die Problemzone interpretieren.
So hat man sich ein Wissen erarbeitet, das einem hilft, im dritten Schritt die richtigen Entscheidungen zu treffen und mit einem Entwurf auf die Problemzone zu reagieren.
Gruppe Lopez:
TITEL: URBAN HYBRIDS: heterogeneity and congestion
Hybrid buildings are structures able to combine different programmes and encourage the interaction of a disparate sequence of urban uses. But the term hybridation goes beyond mixing programs. It refers as well to the combination of public and private interests in housing, public space and civic facilities and responds to three major concerns of our society: increasing land scarcity, high land value and need to introduce new urban densification models.
After reviewing Joseph Fenton´s analysis and categories, students will be encouraged to work with simple single-functional requirements getting complex through accumulation or combination, whilst maximising the spatial possibilities.
The aim of the semester is to invent new functional urban types, programmes and concepts for metropolitan living that at the same time offers architecture which is dynamic, plays with different qualities and takes the user through a journey of functional and joyful spaces.
Beginn: Entwerfen-Präsentationen am 06.10.2010, 12 h GH
Do 9.00-13.00, Institut/Studio 1
Mi 9.00-14.00, Institut/Studio 1
Mi 9.00-14.00, Institut/Studio 1